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Mastering

Kurzerklärung der Begriffe:


Mastering:

Dieser Begriff stammt ursprünglich von der LP Technik und da musste der Mastering-Engineer diverse Geräte sowohl aus technischer Sicht wie auch aus künstlerischer Sicht an das Medium "LP" anpassen, was durchaus eine grosse Herausforderung war und für gute Ergebnisse viel Geschick, Wissen und Erfahrung erfordert(e) In der Schweiz bekannt: Rico Sonderegger, Hugo Durandi

CD-Premastering:

Obwohl nicht direkt vergleichbar, entspricht dieser Vorgang vom künstlerischen her am ehesten dem "Mastering" bei der LP. - Hier geht es darum, mal primär die Vorgaben für den CD Standard (Red Book) vollständig einzuhalten. Wenn man heute im Zusammenhang mit der CD von einem "Mastering-Studio" spricht, dann meint man immer jemanden, bzw. ein Studio, welcher bzw. welches sich mit der richtigen Reihenfolge, der technisch korrekten Anpassungen und last but not least: sich mit den künstlerischen Aspekten befasst.

CD-Mastering:

Dies geschieht in der Produktion der CD im Werk. Hier wird aus dem oben erwähnten Premaster der GlasMASTER erstellt. Der einzige Vorgang, auf den der Ausdruck "Mastering" für die CD tatsächlich zutrifft. - Hier wird inhaltlich und musikalisch also nichts mehr verändert.

Warum dann Premastering?:

Nach langen Mixing-Sessions ist es von Vorteil, wenn eine sehr erfahrene Person den fertigen Mix anhört. Manche Fehler oder Möglichkeiten, die bei der Mix-Session vielleicht nicht aufgefallen sind, können so zum Positiven ergänzt werden. Manchmal gibt es auch Fehler, wo der (Pre-) Mastering Engineer den Mix nochmal ans Studio zurückgibt. - Bei einem guten Mastering-Studio geht es also um eine letzte Qualitätskontrolle (das Masteringstudio hat gewöhnlich noch bessere oder geeignetere Monitore usw.) und je nach Können und Erfahrung des Mastering-Engineers ergibt sich dann ein Endprodukt, dass die Emotionen noch wesentlich weiter aktiviert, als dies vom Studiomix her möglich war.

Es geht nicht um Effekte und nicht um spektakuläre Einflüsse, es geht um Feinheiten und Qualität. Etwas nur "laut" zu machen, liegt dem Spezialisten fern. Ein Zitat besagt: "Es ist nicht wichtig, wie laut etwas gemacht wurde, sonder wie es laut gemacht wurde."

Ausserdem geht es auch um die technisch hochwertige Qualität, wie (ob analog oder digital) sorgfältig die Qellaufnahmen verarbeitet wurden.

Was Mastering allerdings nicht kann: aus schlechtem Gutes machen! - Je besser das Eingangsmaterial, desto besser das Ergebnis auch mit dem Mastering!

Manchmal gibt es aber Aufnahmen, die deshalb einzigartig sind, weil man sich ohne Vorbereitungen entschlossen hat, Live-Aufnahmen "schnell" aufzunehmen.... oder man hat alte Aufnahmen, die man wiederveröffentlichen möchte. In diesem Fall kommt VOR dem Premastering auf Wunsch unser Restaurations-Process zum Einsatz.

Fazit:

Deshalb:
World Class Quality Mastering by Charles Widmer - zaubert einen Smile auf die Gesichter der Hörer!




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